Nach Kritik: Grammarly-KI gibt sich nicht mehr als Autorinnen und Autoren aus
Eine Grammarly-KI hat sich als berühmte Autorinnen und Autoren ausgegeben, auch aus dem deutschsprachigen Raum. Nun wurde sie deaktiviert.
Internetprobleme in Russland: Moskau wird zum Funkloch
Vor einigen Jahren war Moskau westlichen Metropolen bei der Internetgeschwindigkeit weit voraus. Doch nun drehen die Aufsichtsbehörden das Netz immer weiter ab.
#Drosselung #Internet #Netzpolitik #Wirtschaft #YouTube #Zensur #news
BGH-Beschluss: Polizei darf bei Chat-Überwachung nicht in Vergangenheit schauen
Der BGH zieht eine klare rote Linie bei der Überwachung von Messengern per Quellen-TKÜ: Das Mitlesen alter Nachrichten ohne strenge Auflagen ist rechtswidrig.
#BGH #Datenschutz #Netzpolitik #Polizei #QuellenTKÜ #Überwachung #Urteil #news
„Weiße SIM-Karten“: Ausnahme von Irans Internetsperre für Regimetreue bestätigt
Seit 11 Tagen wird der Iran angegriffen, so lange haben die Menschen dort keinen Zugriff aufs Internet. Nun hat das Regime bestätigt, dass es Ausnahmen gibt.
#Internet #Internetsperren #Irankrieg #IT #Netzpolitik #news
Offene Formate gewinnen: EU-Kommission reagiert auf LibreOffice-Kritik
Nach Kritik der Document Foundation hat die EU-Kommission das Feedback-Template für die CRA-Leitlinien auch als ODS-Datei bereitgestellt.
#CRA #DigitaleSouveränität #DocumentFoundation #EU #IT #LibreOffice #Netzpolitik #ODF #OfficeSuite #OpenSource #news
Public IT: Neue c't-Konferenz für den öffentlichen Sektor sucht Vorträge
Der Call for Proposals für die Public IT ist gestartet. Die c't-Konferenz für den öffentlichen Sektor dreht sich um souveräne IT-Lösungen und Automatisierung.
Online-Wetten: Klage gegen Kalshi nach Wette auf das Ende von Chamenei
Kalshi gehört zu den Internetseiten, auf denen man auf das Eintreten von Ereignissen wetten kann. Weil man aber nicht vom Tod profitieren soll, gibt es Streit.
#Glücksspiel #Irankrieg #Netzpolitik #Recht #Wirtschaft #news
Warum die Schweizer gegen Halbierung der Medienabgabe gestimmt haben
Das Schweizer Stimmvolk hat die Volksinitiative „200 Franken sind genug!“ mit 61,9 Prozent abgelehnt. Damit bleibt die Finanzierung der SRG SSR vorerst stabil.
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